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enditnow - Sag NEIN zur Gewalt gegen Frauen!

SILVER SPRINGS/WIEN - Beinahe ein Jahrhundert seitdem im März 1911 zum ersten Mal der Internationale Frauentag gehalten wurde, verpflichtet sich die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA auch in diesem Jahr wieder neu der Aufgabe, Frauen zu stärken, die Bedeutung von Gleichberechtigung der Geschlechter zu betonen, um Gesellschaftsgruppen zu helfen, ihre Entwicklungsziele zu erreichen.


“Die Distanz, die viele Länder in den letzten Jahren überwunden haben, um die Bedeutung von Gesetzen zur Gleichberechtigung und Förderung von Frauen zu akzeptieren, begeistert mich,“ so Charles Sandefur, Präsident von ADRA International. „Dennoch muss noch viel mehr getan werden, bis Frauen weltweit Gleichberechtigung erreichen.“


Gemeinsam mit der Abteilung Frauen der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten startete ADRA im Oktober 2009 die weltweite Kampagne enditnow™, die die Gesellschaft auffordert, der Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen weltweit ein Ende zu setzen.

“Mit dieser Kampagne möchten wir klarmachen, dass Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen nicht toleriert werden kann und darf. Wir möchten andere motivieren, dies zu unterstützen”, berichtet Sandefur.

Die Kampagne macht Millionen Menschen Mut, aufzustehen und gegen geschlechtsspezifische Gewalt zu protestieren. Gegenwärtig sammeln ADRA und die Abteilung Frauen 1 Million Unterschriften in über 200 Ländern weltweit, die den Vereinten Nationen präsentiert werden, um für neue Gesetze zum Schutz von Frauen und Mädchen einzutreten.

Mit dieser aktuell laufenden Kampagne und vielen anderen Projekten weltweit, möchte ADRA dazu beitragen, andauernde soziale Veränderungen im Leben von Frauen und Mädchen zu bewirken. Sie erhalten wertvolle Fähigkeiten, um das Familieneinkommen und ihren Lebensstandard zu verbessern, ihre Stimmen in der Gesellschaft werden gestärkt, Selbstvertrauen aufgebaut. Dies gibt ihnen Stärke, schädlichen Praktiken wie Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung entgegenzustehen.

ADRA Österreich unterstützt ganz konkret ein Projekt in Russland, bei dem junge Frauen über die Gefahren des Frauenhandels aufgeklärt werden.

Mehr Informationen zur Kampagne enditnow finden Sie hier: www.enditnow.de.

Informationen zum Mitmachen, einschließlich Quellen zum Herunterladen und praktische Möglichkeiten für Einzelpersonen und Gruppen, finden Sie unter www.enditnow.de.

 

 

Sie möchten direkt an der Unterschriftenaktion teilnehmen? Kein Problem. Geben Sie ihre Unterschrift gleich jetzt auf der "enditnow"-Homepage (http://www.enditnow.de/die-petition) ab.

 

 

 

Die Kampagne


Informationen zum Mitmachen: www.enditnow.de