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		<title>ADRA Österreich</title>
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			<title>ADRA Österreich</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 03 May 2012 11:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kenia - Belbur: Dank Ausbildung ein erstes eigenes Einkommen!</title>
			<link>http://www.adra.at/artikel/kenia-belbur-dank-ausbildung-ein-erstes-eigenes-einkommen.html</link>
			<description>Nach nun über einem Jahr Projektlaufzeit haben 120 Frauen ihre Alphabetisierungs- wie auch  die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unser Kollege Lucas A. Aeschbacher, Programmleiter in unserem Team, war in den letzten Tagen vor Ort, um sich persönlich von den Projektfortschritten zu überzeugen und um das zukünftige Engagement von ADRA in Belbur gemeinsam mit den Projektverantwortlichen zu planen. 
Sehr bereichernd für uns sind natürlich immer die direkte Begegnung mit den Menschen in unseren Projekten - von drei Frauen möchten wir Ihnen hier berichten.
<img src="uploads/RTEmagicC_Belbur1_news_vorschau.jpg.jpg" height="109" width="190" alt="" /> 
Rebecca  hat sich nach dem Training selbständig gemacht und ist erfolgreich als  Schneiderin. Sie verdient etwa 1,40 EUR pro Tag - das klingt sehr wenig,  aber die meisten im Dorf müssen von weniger als 2 EUR pro Tag leben, so  ist ihr Zuverdienst eine riesige Hilfe für die Familie und ein super  Start!
<div id="fbPhotoSnowliftTagList" class="fbPhotoTagList"><img src="uploads/RTEmagicC_Belbur2_news_vorschau.jpg.jpg" height="109" width="190" alt="" />
<div id="fbPhotoSnowliftCaption" class="fbPhotosPhotoCaption"><br />Angela  hat nach dem Training ein Hotel/Restaurant eröffnet und lebt  davon. Nach kurzer Zeit wirft ihr Unternehmen bereits rund 2,75 EUR pro  Tag ab. Mit dem Geld kann Sie ihre Kinder auch auf die höhere Schule  schicken. Auf dem Bild seht ihr sie mit ihrer jüngsten Tochter, die  mächtig stolz auf die Mama ist.</div>
<div id="fbPhotoSnowliftTagList" class="fbPhotoTagList"><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Belbur4_news_vorschau.jpg.jpg" height="109" width="190" alt="" />
<div id="fbPhotoSnowliftCaption" class="fbPhotosPhotoCaption"><br />Lochuria ist durchgestartet. Nach Abschluss des Trainings hat sie einen Frisiersalon eröffnet,  inzwischen 4 andere Personen angestellt und verdient ein richtig gutes  Einkommen! </div>
<div id="fbPhotoSnowliftTagList" class="fbPhotoTagList">
<i>Projekte wie diese helfen Familien im immer wieder durch Dürre und Hunger geplagtem Afrika, ihre Einkommensquellen zu erweitern und zu sichern.</i>
Um neue Projektaktivitäten in Belbur starten zu können, damit auch weitere Frauen ihre Familien unterstützen können, freuen wir uns sehr über Spenden für dieses erfolgreiche Projekt, das uns persönlich immer wieder begeistert!
<b>BAWAG PSK 1.300.400, BLZ 60.000&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; oder <link 5 - internal-link>direkt online</link> auf unserer Webseite<br /></b>
<b>Kennwort: Kenia Belbur</b>
</div></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>2012</category>
			<category>Afrika</category>
			<category>Kenia</category>
			<category>Armut</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Einkommen</category>
			<category>Frauen</category>
			
			<author>c.wagner@adra.at</author>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Notruf - im Sahel droht die Hungersnot</title>
			<link>http://www.adra.at/artikel/notruf-im-sahel-droht-die-hungersnot.html</link>
			<description>Seit einiger Zeit nehmen die Berichte in den Medien über eine drohende Hungerkatastrophe in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit einiger Zeit nehmen die Berichte in den Medien über eine drohende Hungerkatastrophe in der Sahelzone zu. Erst vor einem halben Jahr noch wurde der Osten Afrikas von einer Hungersnot heimgesucht. Dank Ihrer Spende konnten wir in Somalia und auch Kenia vielen Familien lebensrettende Nahrungsmittel und Wasser zur Verfügung stellen.
Bereits damals, im November 2011 zeichnete sich aber auch ab, dass es ab April 2012 in der Sahelzone eng werden würde.&nbsp; Ausbleibende Regenfälle haben die Ernteerträge unter ihrem Durchschnitt bleiben lassen. Die Lebensmittelpreise sind bereits in schwindelerregende Höhen gestiegen. Die Vorräte vieler Familien sind aufgebraucht. Laut UNICEF sind rund 1.000.000 Kinder in der Sahelzone vom Hungertod bedroht. 
ADRA Österreich hat noch vor dem Jahreswechsel erste Maßnahmen zur Nahrungsmittelsicherheit im Norden Sénégals getroffen. Durch die Versorgung von Gärten lokaler Frauenkooperativen und Trainings in alternativen Anbaumethoden, Lebensmittellagerung und Nahrungsmittelverarbeitung können wir ihnen helfen, die Hungerperiode zu überbrücken. Unser wichtiger Partner ist dabei das lokale ADRA Büro, welches von Michel Kanor-Obenaus geleitet wird. Michel ist mit der Österreicherin Anita Kanor-Obenaus verheiratet, die einige Jahre für ADRA Österreich in Wien gearbeitet hat.
Wir bitten dringend um Spenden - Mit Ihrer Spende können wir zusätzliche Hilfe leisten. Wir zählen auf Sie!
ADRA Österreich, Bawag PSK 1.300.400 BLZ 60.000 „Hunger Afrika“]]></content:encoded>
			<category>++TOP-NEWS++</category>
			<category>2012</category>
			<category>Afrika</category>
			<category>Senegal</category>
			<category>Armut</category>
			<category>Ernährung</category>
			<category>Katastrophenhilfe</category>
			
			<author>l.aeschbacher@adra.at</author>
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Aktion Kinder helfen Kindern&quot; - Video und Bericht online</title>
			<link>http://www.adra.at/artikel/aktion-kinder-helfen-kindern-video-und-bericht-online.html</link>
			<description>Im vergangenen Winter haben junge und ältere fleissige Hände in ganz Österreich 7150...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter <link http://www.kinder-helfen-kindern.blogspot.com>www.kinder-helfen-kindern.blogspot.com</link> können Sie unser diesjähriges Video anschauen und findet darunter auch den offiziellen Bericht sowie viele Bilder und Geschichten von der Verteilung. Der gedruckte Bericht sowie die DVD mit Film werden in diesen Tagen auch an alle Sammelstellen zur Weiterverteilung geschickt.
Neben der Weihnachtsfreude für Kinder in Osteuropa ist es ganz zentral Ziel des Projektes, Kinder hier in Österreich für die Nöte von Kindern in unseren Nachbarländern zu sensibilisieren. Wir möchten sie anregen, sich bewusst zu werden, wie viel sie eigentlich haben und wieviel Freude es bringt, zu teilen.
Zusätzlich zu den Weihnachtspaketen möchten wir durch die Aktion aber auch nachhaltige Kinderprojekte unterstützen. Im vergangenen Winter unterstützen wir ein Zentrum für Familien in Krisen in der Ukraine. Heuer geht ein Teil der für die &quot;Aktion Kinder helfen Kindern&quot; gegebenen Geldspenden an ein Internat in Moldawien, dessen Räumlichkeiten kinderfreundlicher gestaltet werden. Zudem unterstützen wir Waisenkinder in Indien beim Erlernen eines Berufes.
Sie können die Aktion ganzjährig unterstützen mit Ihrer Spende an 
<b>ADRA Österreich, BAWAG/PSK 1.300.400 BLZ 60.000 Kennwort &quot;Aktion Kinder helfen Kindern&quot;</b>
]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>2012</category>
			<category>Osteuropa</category>
			<category>Europa</category>
			<category>Albanien</category>
			<category>Moldawien</category>
			<category>Entwicklungspolitische Bildung</category>
			<category>Kinder schützen</category>
			
			<author>c.wagner@adra.at</author>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>China - Hilf einer Familie mit einer Biogas-Anlage</title>
			<link>http://www.adra.at/artikel/china-hilf-einer-familie-mit-einer-biogas-anlage.html</link>
			<description>China ist der grösste CO2 Produzent in der Welt. Obwohl China eine wachsende Marktwirtschaft ist,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Arme Familien, die in der bergigen Region von Danling, Sichuan leben, sind sehr isoliert. Ältere Anwohner kümmern sich um die jungen Kinder, während deren Mütter auf dem Feld oder im Gemüsegarten arbeiten. Die meisten Männer im arbeitsfähigen Alter sind in die Städte geflüchtet und ihre Familien haben oft nichts mehr von ihnen gehört. 
<i>ADRA wird bedürftige Familien beim Bau einer Biogas-Einheit für ihren Haushalt unterstützen</i>. Biogas bringt ihnen eine saubere Quelle an Energie zum Kochen und für Licht und verbessert die Gesundheitssituation der Familie. Der Rauch in den Hütten wird vermindert, Fäkalien von Menschen und Tieren verschmutzen nicht mehr das Trinkwasser sondern können später fermentiert/bakterienfrei als erstklassiger Dünger im Gemüseanbau den teuren chemischen Dünger ersetzen. 
<b>Wie vielen Familien möchtest du helfen? </b>
Mit <b>125 EUR</b> hilfst du einer Person beim Bau der Biogasanlage. ]]></content:encoded>
			<category>Asien</category>
			<category>China</category>
			<category>Armut</category>
			<category>Gesundheit</category>
			<category>Erneuerbare Energien</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>c.wagner@adra.at</author>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 08:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltfrauentag am 8. März - Eindrücke aus Kenia und Albanien</title>
			<link>http://www.adra.at/artikel/weltfrauentag-am-8-maerz-eindruecke-aus-kenia-und-albanien.html</link>
			<description>Zum Weltfrauentag am 8. März möchten wir einige Impressionen mit Ihnen teilen, wie Mädchen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><span lang="EN-US">Kenia – Kajiado – Eine neue Hoffnung für Mädchen in Kenia</span></b>
<span lang="EN-US">In Zusammenarbeit mit ADRA Deutschland unterstützt ADRA Österreich das Mädchenheim Kajiado, in dem junge Massai-Mädchen Unterkunft und eine Ausbildung erhalten, die vor Genitalverstümmelung oder Zwangsheirat geflohen sind. Unser deutscher Kollege Heinz-Hartmut Wilfert hat ein sehr berührendes und informatives Interview mit Jacinta Leboo geführt, in dem sie als Leiterin über </span>das Mädchenprojekt von ADRA in Kajiado die Tragik der traditionellen Genitalverstümmelung und Zwangsehe unter den Massai und den Beginn eines kulturellen Wandels berichtet (Teil 1).
<link http://www.youtube.com/watch?v=86R1fYlbEog&list=UU7Qf_iOQvHZAmGY78iFU-8g&index=2&feature=plcp - external-link-new-window>Kajiado - ADRA Interview Teil 1 zu Zwangsehe und Beschneidung</link>
<span lang="EN-US"><link http://www.youtube.com/watch?v=KOQWVK0qB8U&feature=related - external-link-new-window>Kajiado - ADRA Interview Teil 2 zu Zwangsehe und Beschneidung</link><br /> </span>
<b><span lang="EN-US">&nbsp;</span></b>
<b><span lang="EN-US">Albanien – Weltfrauentag in Fushe Kruja</span></b>
<span lang="EN-US">Am 8. März, Weltfrauentag, feiert ADRA mit den Roma Frauen in Fushe Kruja ein Fest. Jede Frau erhält eine Blume, einige der Frauen bringen selbstgemachten Kuchen mit. Gemeinsam mit Vertretern von UNDP, Municipality von Fushe Kruja, Polizei, Bildungs- und Arbeitsministerium, öffentlicher Schule und weiteren Organisationen wird gemeinsam mit den Frauen über die Zukunft und Möglichkeiten der Roma diskutiert. </span>
<span lang="EN-US">In einer Talkshow morgen früh wird ADRA Albanien das Konzept der Selbsthilfegruppen für Brustkrebspatientinnen erklären und die Zuschauer einladen, an den Treffen teilzunehmen. Am Freitag gibt es dann im onkologischen Krankenhaus eine Veranstaltung für die Patientinnen, bei der auch sie zu den Treffen eingeladen werden. Gemeinsam mit einer privaten Universität konnten genügend Gelder gesammelt werden, um hübsche Bettwäsche für die Krankenzimmer zu kaufen und einige Räume wie z. B. den Chemotherapieraum ansprechend zu streichen. Hierbei wird eine Gruppe Freiwilliger aus Amerika helfen.</span>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>2012</category>
			<category>Europa</category>
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			<category>Albanien</category>
			<category>Kenia</category>
			<category>Frauen</category>
			<category>Mädchen</category>
			<category>Minderheiten</category>
			
			<author>c.wagner@adra.at</author>
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Indien - Freiwillige aus Oberösterreich in unserem Hebammenprojekt</title>
			<link>http://www.adra.at/artikel/indien-freiwillige-aus-oberoesterreich-in-unserem-hebammenprojekt.html</link>
			<description>In den vergangenen vier Wochen waren die oberösterreichische Krankenschwester Monika Windhager und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[und sie darin ausgebildet, Schulungen zu den Themen Gesundheit, Hygiene und Erste Hilfe in Dörfern und Schulen durchzuführen. ]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>2012</category>
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			<category>Indien</category>
			<category>Österreich</category>
			<category>Armut</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Frauen</category>
			<category>Personalentsendung</category>
			
			<author>c.wagner@adra.at</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Indien - Daniel Malarek beginnt seinen 12-monatigen Einsatz</title>
			<link>http://www.adra.at/artikel/indien-daniel-malarek-beginnt-seinen-12-monatigen-einsatz.html</link>
			<description>Dr. Daniel Malarek hat vor einigen Tagen im Rahmen der Secondment Policy seines Arbeitgebers Roche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dieses Programm bietet Mitarbeitern, die seit 5 Jahren für die Firma arbeiten, die Möglichkeit, sich für ein Jahr in einem Entwicklungshilfeprojekt in der Dritten Welt zu engagieren. Roche unterstützt die Bewerber während dieses Einsatzes finanziell und garantiert ihnen einen Arbeitsplatz nach der Rückkehr.</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">Daniel wird sich in den nächsten 12 Monaten nun im Waisenheim “Springs of Life” ausserhalb von Kolkata für unser Ausbildungsprogramm engagieren. Da die älteren Jugendlichen im Heim eine Ausbildung benötigen, sind in den letzten Monaten Werkstätten gebaut worden, in denen sie nun ein Handwerk erlernen können. Gleichzeitig haben die Werkstätten das Ziel, ein Einkommen für das Heim zu generieren, um die Grundbedürfnisse der Kinder abzudecken. Dazu müssen die Werkstätten wettbewerbsfähig werden. Geplant ist es, dass parallel zu ADRAs Hebammenprojekt in Ranchi/Hazaribagh auch in Kolkata für die älteren Mädchen ein Ausbildungskurs zur Hebamme aufgebaut wird. In Ranchi wird Daniel auch unseren Partner “Springs of Joy” beim Bohren von Trinkwasserbrunnen und beim Aufbau einer Firma für Gesundheitsprodukte unterstützen. Auch diese Firma hat das Ziel, die in der Region durchgeführten Hilfsprojekte langfristig finanziell eigenständig zu machen.</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Daniel und wünschen ihm bei seinem Einsatz viel Erfolg und wertvolle Erfahrungen.</span>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
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			<category>Bildung</category>
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			<category>Personalentsendung</category>
			
			<author>c.wagner@adra.at</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia – Kajiado – Zuflucht und Neuanfang für geflohene Mädchen</title>
			<link>http://www.adra.at/artikel/kenia-kajiado-zuflucht-und-neuanfang-fuer-geflohene-maedchen.html</link>
			<description>Die Mädchenschule Kajiado in Kenia, wird seit einiger Zeit von sehr engagierten Kollegen aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Für nur 20 Euro kann in Kajiado ein Mädchen einen ganzen Monat lang zur Schule gehen. Gemeinsam mit uns können Sie helfen, die Mädchen in Kajiado zu unterstützen!</b>
<br />Heuer  sollen nun auch dank des gewonnenen Preisgeld der Initiative &quot;Girls for Girls&quot; Speisesaal und Küche fertiggestellt werden. Die Küche soll einen großen Backofen zum Brotbacken erhalten, das Brot kann verkauft werden und damit Einkommen geschaffen werden. Zur Einkommensförderung und Ausbildung sollen auch Gemüsebeete bepflanzt werden. 
Das Heim kümmert sich aber nicht nur um die geflohenen Mädchen. Neben dem Ziel, die Rechte der Mädchen zu stärken, soll gleichzeitig ein kultureller Wandel erwirkt werden. <b>Ein alternativer Ritus soll die Beschneidung unter den Massai endlich beenden. </b>Intensiver Austausch, sensible Gespräche haben sich ausgezahlt und bei vielen Dorfältesten bereits das Verständnis für die Gefahren der Beschneidung bei Frauen geöffnet: In der Kajiado Mädchenschule wurde ein alternativer Ritus eingeführt, der den Mädchen auch ohne Beschneidung das Gefühl vermittelt, dass sie jetzt die Reife einer erwachsenen Frau erreicht haben. Während der traditionellen Zeit der Beschneidung, Ende November, werden die Mädchen der Kajiado Mädchenschule für zwei Wochen intensiv darüber unterrichtet, was es heißt, eine Frau zu werden. Fragen der Gesundheit, Hygiene, Sexualität und Geburt werden durchgenommen und im traditionellen Kontext die Rolle der Frau und Mutter besprochen. Am Ende des Seminars steht eine große Abschlussfeier, zu der alle Eltern, Verwandte und Dorfbewohner eingeladen werden. In einem Festprogramm mit viel Musik und Ansprachen werden den Mädchen Urkunden übergeben, die ihre Reife zur Frau bestätigen. &quot;Das ist ein unglaublicher Fortschritt in der Gesellschaft Kenias&quot;, so Evelyn Brenda. ]]></content:encoded>
			<category>Afrika</category>
			<category>Kenia</category>
			<category>Entwicklungs - Zusammenarbeit</category>
			<category>Gesundheit</category>
			<category>Frauen</category>
			<category>Mädchen</category>
			<category>2011</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>2012</category>
			
			<author>c.wagner@adra.at</author>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Philippinen – Hilfe für die Opfer des Tropensturms Washi</title>
			<link>http://www.adra.at/artikel/philippinen-hilfe-fuer-die-opfer-des-tropensturms-washi.html</link>
			<description>Auf den Philippinen unterstützt ADRA Österreich ein Nachfolgeprojekt , in dem Familien unterstützt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[910 Familien aus Iligan City, die auch einen Monat nach den Überschwemmungen noch auf Hilfe angewiesen sind, erhielten „Cash Cards“ – Wertkarten mit einem Guthaben von 2‘000 Pesos (ca. 35 EUR). Dieses System wurde gewählt, da die lokale Geschäfts-Infrastruktur funktioniert, d.h. benötigte Waren in den Geschäften erhältlich sind, und so auch unterstützt wird. Die Familien erhalten zudem die Freiheit, selbst zu entscheiden, welche Artikel sie dringend benötigen. Mit der auf sie registrierten Karte können sie Lebensmittel, Trinkwasser, Hygieneartikel und Decken kaufen, aber kein Geld abheben. Guthaben und Einlösen der Karten werden von ADRA und der die Karten ausgebenden Bank kontrolliert. 
Es ist das Erste Mal, das ADRA Philippinen an diesem im Land neu eingerichteten Hilfssystem teilnimmt. Die Erfahrungen aus dem ersten Hilfsprojekt schon während der Feiertage waren sehr positiv. 
<b>Sie können Projekte wie diese unterstützen durch Ihre Spende für den &quot;Katastrophenfonds&quot;. </b>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Asien</category>
			<category>Philippinen</category>
			<category>Katastrophenhilfe</category>
			<category>2012</category>
			
			<author>c.wagner@adra.at</author>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltkrebstag: ADRA baut Selbsthilfegruppen in Albanien auf</title>
			<link>http://www.adra.at/artikel/weltkrebstag-adra-baut-selbsthilfegruppen-in-albanien-auf.html</link>
			<description>Der Weltkrebstag findet jährlich am 4. Februar statt und hat zum Ziel, die Vorbeugung, Erforschung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in Albanien stehen Frauen, bei denen Krebs diagnostiziert wurde, oft hilflos und allein da. Gerade in Regionen, in der die Mittel zu Behandlung und psychologischer Betreuung rar sind, haben Selbsthilfegruppen einen unschätzbaren Wert, sind aber kaum vorhanden. Gemeinsam mit ADRA Albanien haben wir das Ziel, ein Netz von Selbsthilfegruppen von Tirana aus aufzubauen, in denen Frauen gemeinsam durch sozialen Erfahrungsaustausch Möglichkeiten suchen, ihre Probleme zu bewältigen.
Beatrice Kastrati, die als Ärztin ADRA Albanien mit viel Engagement leitet, berichtet von dieser Arbeit:
Monda, 56 Jahre alt, wurde im Sommer vergangenen Jahres mit Brustkrebs diagnostiziert. Die Diagnose kam als ein großer Schock für ihre Familie. Monda ist sich bewusst, dass sie als starke Raucherin und mit viel Übergewicht selbst zu ihrem Zustand beigetragen hat.&nbsp; Zuerst wollte sie ihre Erkrankung überhaupt nicht wahrhaben. Weitere Untersuchungstermine ließ sie einfach aus, und ignorierte die Warnungen des Arztes und ihrer Familie. 2 Monate verbrachte sie in vollständiger Verdrängung und wollte von Ärzten und Krankenhäusern nichts wissen.<br /><br />Monda's Tochter, Irida, lebte zu dieser Zeit in Italien und war Opernsängerin an der Scala. Sie versuchte ihre Mutter von Italien aus zur Vernunft zu bringen, aber nichts half, Monda hatte den Entschluss gefasst, lieber zu sterben, als nochmal zum Arzt zu gehen. Schließlich kündigte Irida ihren Vertrag und zog im Herbst nach Tirana. Sie marschierte mit ihrer Mutter von Krankenhaus zu Krankenhaus, und brachte Monda wenigstens dazu, weitere diagnostische Maßnahmen über sich ergehen zu lassen.<br /><br />Bei der Suche nach der geeigneten Therapie (eine Operation kam für Monda nicht in Frage), stieß Irida auf die Broschüre der Selbsthilfegruppe von ADRA, wo im Programm Veranstaltungen zu Behandlungsmöglichkeiten und Optionen vermerkt waren.<br /><br />Zuerst kam Irida allein, da Monda auf gar keinen Fall andere kranke Frauen treffen wollte und sich auch so mit der Krankheit nicht auseinandersetzen wollte. Irida fühlte sich jedoch schnell in der Gruppe zu Hause und nahm regelmäßig an den Treffen teil. Die psychologische Betreuung und der Austausch mit anderen Betroffenen half Irida, mit dem Schock der Erkrankung ihrer Mutter fertig zu werden. Sie lernte viel über Ernährung und Musiktherapie was ihr als Opernsängerin besonders entsprach.<br /><br />Schließlich überredete sie ihre Mutter, doch auch einmal zu einem Treffen zu kommen. Zuerst fühlte sich Monda unwohl und wie auf dem Präsentierteller, beteiligte sich aber aktiv am Gruppengespräch. Eine Teilnehmerin, die immer noch gelegentlich raucht, wurde von Monda ins Gebet genommen - &quot;Schau, was mir passiert ist, das ist Folge des Nikotins!&quot;. Wir waren erstaunt über dieses Zeugnis, da es zeigte, dass sich Monda zum ersten Mal offen mit ihrer Krankheit auseinandersetzte.<br /><br />Weitere Untersuchungen ergaben, dass Monda's Tumor bösartig ist, aber noch im Anfangsstadium. Dadurch ist eine Operation noch nicht dringend, und der Arzt hat Hoffnung, dass eine Umstellung der Lebensweise, Diät, gesunde Ernährung und Einstellen des Rauchens eine medikamentöse Therapie unterstützen kann. Dies war ein klares Zeichen für Monda, dass sie selbst die Hoffnung auf Heilung noch nicht aufgeben muss. Bei den Gruppentreffen lernte sie auch viel über Ernährung und Entgiftung, was ihr half dem beratenden Arzt zu vertrauen.<br /><br />Monda hat sich nun komplett umgestellt - sie hat eine Reinigungskur durchgeführt, ernährt sich gesund und hat mit dem Rauchen aufgehört. Sie nimmt aktiv an den Gruppentreffen teil und will sogar später eine eigene Gruppe gründen. Sie möchte nicht mehr sterben, sondern hat Hoffnung für ein gesundes Leben. 
<link 5 - internal-link>Helfen Sie mit Ihrer Spende, dass Frauen in Albanien mit der Diagnose Krebs zu leben lernen!</link>
<b>Kennwort: Albanien - Krebshilfe</b>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Osteuropa</category>
			<category>Albanien</category>
			<category>Gesundheit</category>
			<category>Frauen</category>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:15:00 +0100</pubDate>
			
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