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Erste Hilfe: Katastrophenhilfe in Entwicklungsländern

Zieht ein Wirbelsturm übers Land, werden die Felder und Dörfer von Wasser überflutet oder erschüttert ein Erdbeben eine Region, dann verlieren Tausende Menschen alles. Grundlegendste Dinge wie Wasser, Nahrung, ein Schutz vor Regen und Sonne scheinen unerreichbar.

Hier setzt sich ADRA ein, um den Menschen so rasch wie möglich Hilfe zu bringen. ADRA ist ein Netzwerk und hat Büros  in rund 125 Ländern auf dieser Erde. Daher ist auch in den Katastrophenregionen rasch ein Team vor Ort, das die Gegebenheiten im Land kennt, bereits wichtige Kontakte hat. Gemeinsam mit ihnen evaluieren wir die dringendsten Bedürfnisse und koordinieren mit UN und anderen Hilfsorganisationen unsere Hilfe. Oft schliessen wir uns auch mit anderen ADRA Geber-Büros wie mit unseren europäischen Nachbarn zusammen um gemeinsam noch effizienter helfen zu können.


Die Nothilfe ist oft nur der erste Schritt - eine zerstörte Region benötigt viel mehr und langfristig Hilfe.

Daher entwickeln wir, sobald die ersten Katastrophenhilfe-Projekte laufen, langfristige Programme, um gemeinsam mit den Menschen wieder eine Lebensgrundlage aufzubauen.

Katastrophenhilfe

Gemeinsam helfen

Um Menschen in Katastrophengebieten schnell und effizient Hilfe zu bringen, arbeiten wir als den Globus umspannendes ADRA Netzwerk eng zusammen. So haben die weltweiten ADRA Büros im Jahre 2009 gemeinsam über 480 verschiedene Nothilfeprojekte finanziert und durchgeführt. Häufig sind dies grosse Interventionen, die von vielen Büros gemeinsam finanziell getragen werden.

Weltweit hat ADRA rund 6300 Mitarbeiter und konnte in 2009 mit Projeten in der Entwicklungs- und Katastrophenhilfe im Wert von 135 Mio. USD über 16 Millionen Menschen zur Hilfe kommen.

Neuanfang

Um einen Neuanfang zu schaffen und bei den Überlebenden einer Katastrophe neuen Lebensmut zu entfachen, ist die Katastrophenhilfe notwendig und bedarf unserer Unterstützung.