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Hilfe gegen den Hunger - SomaliaVielen Dank für die großartige Unterstützung, die Sie, liebe Freunde von ADRA, in den vergangenen Wochen gegeben haben. ADRA Österreich hat in den vergangenen Wochen rund 2220 Menschen in der Region Galmudug, Zentral Somalia, mit Nahrungsmitteln versorgt. Besonders beachtet wurden hier die Bedürfnisse von Frauen, Kindern und älteren Menschen. Unsere Hilfe geht trotz der großen Herausforderungen in Galmudug aber auch in Banadir weiter. Bitte helfen Sie uns, zu helfen! • Mit 12 EUR erhält eine Person eine Monatsration an Grundnahrungsmitteln, um den lebenswichtigen Kalorienbedarf abzudecken. Schauen Sie hier einige Bilder der Verteilung an! ADRA hat sich einer Gruppe von 20 Hilfsorganisationen angeschlossen, die einen öffentlichen Aufruf machen, dass ein dramatischer Wechsel nötig ist, wie man in Somalia mit der Leben-oder-Tod-Situation umgeht, dass die Hilfsmaßnahmen verstärkt werden müssen und dass die Menschen zu diesem zentralen Zeitpunkt Vorrang vor der Politik haben müssen. (Link zur Meldung von ADRA International) Uganda: Schlammlawine überschwemmt BergdörferSchwere Regenfälle im Osten Ugandas sättigten die sehr dicht besiedelten Hänge der Mount Elgon Region. Als Resultat gingen massive Schlammlawinen ab, die ganze Dörfer unter Matsch und Schutt begruben. Das Rote Kreuz in Uganda berichtet, dass die Muren großen Schaden bei mehr als 120’000 Anwohnern anrichteten und mindestens 50 Menschen töteten.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) hilft den unmittelbar Betroffenen durch Verteilung von Nahrungsmitteln und anderen Hilfsgütern. „Als ich aufwachte und realisierte, was passierte, war mein Haus schon in zwei Teile zerbrochen und die Häuser der Nachbarn waren bereits im Matsch versunken,“ berichtet ein Opfer der Lawine. „Ich habe meinen Vater und den ältesten Sohn verloren. Er war 19 Jahre alt. Wir haben alles, was wir hatten, verloren. Mein Nachbar hat alles verloren. Alle von ihnen wurden mit ihrem ganzen Besitz begraben.“ ADRA hilft nun in der Region von Sisiyi und verteilt dort Nahrungsmittelrationen mit Maismehl, Bohnen und Salz, die die Familien für zwei Wochen versorgen. Zusätzlich verteilt ADRA Hilfsgüter wie wasserdichte Planen (als Notunterkunft), Kochgeschirr, Decken und Moskitonetze, um Malaria vorzubeugen. Zielgruppe der Hilfe sind Haushalte mit schwangeren oder stillenden Müttern, Kindern, Älteren oder HIV/AIDS Kranken. Schon seit August gingen sehr starke Regenfälle in der überbevölkerten Region bei Mount Elgon nieder, und zerstörten nun über 1500 Häuser durch den schweren Matsch. Zusätzliche Probleme können nun dadurch entstehen, dass Toiletten überschwemmt wurden. ADRA Uganda berichtet, dass Schulen und Straßen nicht zugänglich sind. Zusätzlich dazu sind Heime, Ernteerträge und Tiere unter dem Schutt der Lawinen begraben. Viele derer, die ums Leben kamen, waren Kinder. Als ADRA Österreich unterstützen wir dieses Nothilfeprojekt aus unserem Katastrophenfonds, gemeinsam mit ADRA Uganda, dem ADRA Regionalbüro, ADRA International, ADRA Dänemark, ADRA Schweden, ADRA Kanada, Finnland und Norwegen. |
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Tel: +43-(0)1-3196043
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