Erdbeben Haiti
ADRA Strategic Meeting Haiti
29.6.2010
Heute morgen, Dienstag 29.6.2010, hat das "ADRA Strategic Meeting Haiti" begonnen. Kollegen der europäischen Länderbüros und Mitarbeiter aus Haiti treffen sich in den Räumlichkeiten von ADRA Deutschland um Entscheidungen für künftige Aktivitäten in Haiti zu treffen. Auch ADRA Österreich ist dabei. Die europäischen ADRA Büros bauen unter anderem gemeinsam 1.300 Unterkünfte in Petit-Goave.
Haiti - ADRA organisiert Übergangsunterkünfte für die Betroffenen des Erdbebens
26.4.2010
Die Medikamente, die ADRA Österreich von der Firma Sandoz erhalten hatte, wurden an das Krankenhaus Notre Dame in der Kleinstadt Petit-Goave gespendet. Es ist eines der Referenzkrankenhäuser außerhalb der Hauptstadt, wo ADRA Deutschland früh nach dem Erdbeben eine Wasseraufbereitungsanlage für die Bewohner der Stadt installiert hat.
In Petit-Goave kümmert sich ein ADRA Team um die Umsetzung unserer Projekte. Wir koordinieren sehr eng mit dem Bürgermeister der Stadt, dem Zivilschutz und den anderen Hilfsorganisationen. Die verschiedenen Hilfsorganisationen decken die verschiedenen Bedürfnisse der Menschen ab – ADRA hat die Aufgabe, sich um Unterkünfte zu kümmern. ADRA wurden spezielle Stadtteile zugewiesen, wo rund 3000 Familien dringend auf eine neue Unterkunft warten, oft nur unter Zeltplanen hausen.
Gemeinsam mit anderen europäischen ADRA Büros helfen wir hier! [weiterlesen]
Haiti - ADRA organisiert Übergangsunterkünfte für die Betroffenen des Erdbebens
25.4.2010
Die Medikamente, die ADRA Österreich von der Firma Sandoz erhalten hatte, wurden an das Krankenhaus Notre Dame in der Kleinstadt Petit-Goave gespendet. Es ist eines der Referenzkrankenhäuser außerhalb der Hauptstadt, wo ADRA Deutschland früh nach dem Erdbeben eine Wasseraufbereitungsanlage für die Bewohner der Stadt installiert hat.
In Petit-Goave kümmert sich ein ADRA Team um die Umsetzung unserer Projekte. Wir koordinieren sehr eng mit dem Bürgermeister der Stadt, dem Zivilschutz und den anderen Hilfsorganisationen. Die verschiedenen Hilfsorganisationen decken die verschiedenen Bedürfnisse der Menschen ab – ADRA hat die Aufgabe, sich um Unterkünfte zu kümmern. ADRA wurden spezielle Stadtteile zugewiesen, wo rund 3000 Familien dringend auf eine neue Unterkunft warten, oft nur unter Zeltplanen hausen.
Gemeinsam mit anderen europäischen ADRA Büros helfen wir hier! Ein Teil dieser Familien wird ihr Haus durch die Gelder, die wir hier aus Österreich erhalten haben, bauen dürfen. Die Familien erhalten zunächst ein Werkzeugset, mit dem sie ihre Grundstücke vom Geröll aufräumen können. Ein Ingenieur überprüft die Gebäude und entscheidet, welche sicher und bewohnbar sind, Renovation benötigen oder abgerissen werden müssen. Dann legen die Familien aus dem Geröll ein flaches Fundament an, das die Hütte etwas höher setzt und vor dem starken Regen schützt. Hierauf werden vier Pfosten verankert und der Boden gezogen. Wände aus Holz/Planen/Moskitonetzen und ein Wellblechdach schützen vor Sturm und Regen. Die Landrechte in Haiti sind bislang nicht geklärt. Erst wenn – was 2-3 Jahre dauern kann – jeder weiß, welches Haus wo gebaut werden darf, werden viele Familien wieder ein Steinhaus haben. Aber das Material, was sie über unsere Unterkünfte erhalten, wird ein Start auch für den Neubau sein, es kann wieder verwendet werden und von jeder Familie individuell erweitert werden.
Dieses Projekt wird nun bis in den Sommer hinein laufen. Parallel werden Projekte geplant, die den Menschen auch helfen, z. B. ein Einkommen zu generieren.
Haiti - Jugendliche sagen mit einem Lied DANKE
25.3.2010
Drei junge Männer in Haiti wollten ihrer Dankbarkeit ganz greifbar Ausdruck geben, als sie unseren ADRA Kollegen aus Kanada trafen. Sie schrieben ein Lied, fanden ein Tonstudio, und nahmen diesen Song für Sie, liebe Spender, auf - alles an einem Tag!
Viel Freude beim hören: Klicken Sie im rechten Menü auf Download und dann in der Kategorie "Projekte" auf "Jugendliche aus Haiti sagen Danke".
Kein Danke ist schöner als ein klebriger Eiscreme-Kuss
11.2.2010
PORT-AU-PRINCE, Haiti—Es war der letzte Ort, an dem ich ein Kind erwartet hätte, das meinen Namen ruft. Aber als ich mich umdrehe, sehe ich meine neunjährige Freundin Mala, die den staubigen Pfad zu mir hinaufrennt. Ich war gerade dabei, die Mitte eines Camps in Carrefour, einem Stadtviertel von Port-au-Prince zu durchqueren. Jede Nacht ist dieses Camp zu Hause für etwa 15‘000 Menschen, auch für Mala. Ich hatte sie vor ein paar Tagen kennengelernt, als sie Wasser holte, aber war doch überrascht, dass sie mich wiedererkannte und sich an meinen Namen erinnerte. Ihre Mutter hatte sie zum kleinen Lebensmittelladen geschickt. Aber wie so viele Aktivitäten, die mit Kindern zu tun haben, war sie unterbrochen worden um … nun ja … auf Toilette zu gehen. Diese Unterbrechung war Ursache, warum sich unsere Pfade kreuzten. [weiterlesen]
Haiti - die Zahlen hinter ADRAs Hilfe
2.2.2010
SILVER SPRING, Md. —Während der Bedarf an humanitärer Hilfe in Haiti kritisch bleibt, erweitert das ADRA Netzwerk seine Hilfe auf hundert Tausende, durch die Verteilung von Hilfsgütern wie Nahrung, Wasser, Hygieneartikel und medizinischer Hilfe.
Hier sind einige Zahlen:
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Die Last des Wartens
28.1.2010
Artikel geschrieben von Michelle L. Oetman, Koordinatorin für Kommunikation ADRA International, zurzeit vor Ort in Haiti.
Es ist mir früher auch schon passiert. Und ich bin sicher, Ihnen auch. Und Mann oh Mann, wir HASSEN es. Das Warten in der Arztpraxis.
Nachdem ich kürzlich lange beim Arzt gewartet hatte, war ich endlich im Sprechzimmer, als sein Handy klingelte. Er antwortete, verließ den Raum, und kam für 45 Minuten nicht wieder zurück! Dieses Warten schien ganz ohne Zweifel nicht tolerierbar und unpassend … bis heute. [weiterlesen]
Spannungen unter den Überlebenden, die verzweifelt auf Hilfe warten
27.1.2010
Während die Hilfe seit einigen Tagen in die Region Port-au-Prince fließt, bleiben Spannungen unter den Überlebenden, die auf der Suche nach Nahrung, Wasser und anderen Grundbedürfnissen sind, ein ernstes Problem. Dies berichtet das Team von ADRA vor Ort.
„Es ist so schwierig, Essen zu finden. Die Leute stoßen dich herum, um etwas zu Essen zu bekommen, “ sagt Michele, eine junge Frau, die im achten Monat schwanger ist [weiterlesen]
Wichtige medizinische Hilfe durch ADRA in Haiti
25.1.2010
Ein Mangel an ärztlicher Behandlung, Medikamenten und der Grundversorgung bleibt nach wie vor eine große Herausforderung im vom Erdbeben verwüsteten Port-au-Prince. Zwei Wochen nach der Katastrophe gibt es über 112.000 Tote, 194.000 Verwundete und eine Million Obdachlose. Das Erdbeben bleibt eine der schlimmsten Katastrophen der letzten Zeit. [weiterlesen]
Haiti - Die Hilfe von ADRA konzentriert sich auf die Vertriebenen
21.1.2010
21.01.2010 Seit dem verheerenden Erdbeben ist bereits mehr als eine Woche vergangen und die Situation auf Haiti ist noch immer chaotisch. Auch wenn die internationale Hilfe vor Ort angekommen ist und gestartet hat, sind die Bedürfnisse und die Erwartungen der Überlebenden enorm. Nach dem starken gestrigen Nachbeben ist die Angst der Bevölkerung Haitis noch gestiegen. Tausende Überlebende erhalten von ADRA Nothilfe, wie das Bereitstellen von Trinkwasser, die Verteilung von Lebensmittel und Versorgung der Verwundeten. [weiterlesen]
Hochbetrieb im adventistischen Krankenhaus in Port-au-Prince
18.1.2010
18.01.2010 Das “Hospital Adventiste d’Haiti”, eine Einrichtung der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Port-au-Prince, der Hauptstadt Haitis, wurde durch das Erdbeben von Dienstag Abend nur leicht beschädigt und leistet seit dem Eintritt der Katastrophe tausenden von Verletzten Hilfe.
Obwohl Ärzte und Pflegepersonal pausenlos arbeiteten, könnten sie den Zustrom Hilfe suchender Menschen nicht bewältigen, teilte die stellvertretende Direktorin der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Haiti, Kettelin Israel, mit. [weiterlesen]
Notruf: Wasserknappheit, Obdachlosigkeit verschlimmern die humanitäre Krise in Haiti
17.1.2010
17.01.2010 SILVER SPRING, Md. — Hohe Obdachlosigkeit und der Mangel an Trinkwasser tragen in Haitis zerstörter Hauptstadt Port-au-Prince zur ansteigenden humanitären Krise bei. Vier Tage nachdem das starke Erdbeben die Stadt und umliegende Orte traf, finden die Überlebenden nach Berichten des Katastrophen-Einsatzteams von ADRA, das Freitag in der Hauptstadt eintraf, nur schwer Trinkwasser oder einen sicheren Aufenthaltsort. [weiterlesen]
Erdbeben Haiti - Hilfe ausgeweitet
15.1.2010
Während die humanitäre Krise nach dem Erdbeben in Haiti zunimmt, hat das ADRA-Netzwerk die Hilfe ausgeweitet und setzt eine Million Dollar für die Überlebenden in der am stärksten getroffenen Zone ein. [weiterlesen]
Notruf Erdbeben Haiti - ADRA ist vor Ort
14.1.2010
Familien sind in Panik, während sie ihre Lieben im Schutt suchen, nachdem das massive Erdbeben der Stärke 7.0 große Teile von Port-au-Prince, Haiti, am 12. Januar zerstörte. Zahllose Kinder, Frauen und Männer trauern über dem Verlust von Familienmitgliedern. [weiterlesen]















