Auch in Zeiten von Corona sind wir gemeinsam mit euch für die Verwundbarsten da. Weltweit, in 118 Ländern, sind wir als weltweite ADRA Community aktiv!
Gemeinsam: Mit und Dank euch!


Es bedarf einer globalen Bewegung, um ein globales Problem zu lösen.


Hilfe in Österreich

Wir sind sehr betroffen, wie viele Menschen jetzt auch in Österreich aufgrund von Corona von Armut betroffen sind. So sind wir der alleinerziehenden Mutter Maria* (41 Jahre) vom 13 Jahre alten Rafael begegnet. Maria arbeitet seit ihrer Scheidung als Raumpflegerin, sie war nie krank und ist jeden Tag pünktlich zur Arbeit erschienen. Seit Corona ist Rafael wie die meisten Kinder zu Hause. In der Schule bekam Rafael immer Frühstück und Mittagessen. Als Halbwüchsiger hat er besonders viel Hunger und isst sehr viel. Dies kann sich Maria, die keine Alimente erhält, von ihrem Job als Reinigungskraft nicht leisten. Es belastet sie sehr, dass sich ihr Sohn nicht richtig satt essen kann. Nun erhalten Maria und Rafael dank eurer Spenden einmal pro Woche ein Lebensmittelpaket von ADRA. Viele Lebensmittel, die im ADRA Paket sind, könnten sie sich im Supermarkt gar nicht leisten und Rafael geht abends satt ins Bett.Seit Corona wurden viele Menschen mit kleinem Einkommen zusätzlich in Kurzarbeit geschickt, was ihre Situation noch prekärer macht.
Sie wenden sich hilfesuchend an unsere Sozialzentren. 


Bitte helft uns, Maria und ihren Sohn Rafael, so wie viele weitere Familien, die jetzt auf Hilfe angewiesen sind, in dieser schwierigen Zeit unterstützen. 

Die Familien geben oft was sie können dazu – einen kleinen Kostenbeitrag, oder sie helfen ehrenamtlich mit!Dank deiner Spende von 16 Euro erhält eine 4-köpfige Familie, die jeden Cent umdrehen muss, 1 Monat lang frische, gespendete Lebensmittel im Wert von rund 70 Euro!Ein Paket enthält üblicherweise viel Obst und Gemüse, aber auch Grundnahrungsmittel, Milchprodukte und Brot. Hin und wieder auch mal was Süßes zum Naschen, das tut gerade in schweren Zeiten vielen auch emotional mal gut.
(* Namen geändert)

Indien: Die Kinder der „Schule im Bus“ und ihre Familien leiden Hunger

Im Dezember hatten viele von euch für Samia* und andere Kinder in einer Siedlung im Süden Indiens gespendet, in denen sehr arme Tagelöhnerfamilien leben. Ihre Eltern verdienen oft nur 1,30 Euro am Tag – wenn sie Arbeit haben. Als die Ausgangssperren wegen Covid-19 auch in Indien verhangen wurden, geriet ihr ohnehin schon schweres Leben aus den Fugen. Märkte wurden geschlossen, Geldautomaten hatten kein Bargeld mehr. Die Dorfbewohner dürfen nicht weit reisen, um Arbeit zu suchen. Es gibt keine öffentlichen Verkehrsmittel, daher hatte der kleine Laden in der entlegenen Siedlung schnell keine Lebensmittel mehr und musste schließen. Keiner durfte zur nächsten Stadt fahren, um etwas einzukaufen.Da sie keinerlei Rücklagen hatten, konnten die meisten Familien nur noch 1 Mahlzeit pro Tag essen, die so gut es ging von der indischen Regierung bereitgestellt wurde. Eine schwere Zeit, vor allem auch für die Kinder, die sonst ADRAs mobile Schule im Bus besuchen.Im Dorf wohnen 280 Familien in einfachsten Hütten. Sie gehören zu den Ärmsten der Armen. Dank eurer Spenden sollen alle Familien einen Vorrat Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel erhalten.

Wenn auch Du einer Familie Lebensmittel schenken möchtest genügt ein Klick hier: