Ihr habt ein ganzes Jahr lang Geschenke aus dem ADRA Geschenkkatalog gespendet. Vielen lieben Dank! Hier möchten wir euch nun berichten, wo eure Geschenke übergeben wurden.

Schenke ein Kleinunternehmen

Saltanat ist 45 Jahre alt, schwerhörig und sehbehindert. Als alleinerziehende Mutter lebt sie in einem der abgelegenen Vororte von Bischkek in Kirgisistan und ist eine bemerkenswert aktive Person. Aufgrund der Coronapandemie musste sie bis Ende 2020 unbezahlten Urlaub nehmen und bekam lediglich 90 EUR Invalidenrente pro Monat. Dank Spendern wie dir war es ihr in den vergangenen Monaten möglich, Ausbildung zu erhalten, einen Businessplan zu entwickeln und dann das Startkapital zu erhalten. Saltanat erhielt von ADRA einen Mikrokredit über 230,- EUR, von dem sie sich 25 Hühner kaufte. Inzwischen sind die Hühner so groß, dass sie Eier legen und ermöglichen ihr ein zusätzliches Einkommen.

Schenke ein Lebensretter-Set

Eshaya ist fast 86 Jahre alt und hat durch die Explosion im Hafen von Beirut/Libanon nicht nur sein Hab und Gut, sondern auch einen Teil seines Gehörs verloren. Eshaya hat uns gesagt: „Ich habe mehr verloren als mein Zuhause und mein Gehör. Ich habe die Erinnerungen, die Wärme und das Gefühl der Sicherheit verloren. Ich habe alles verloren.“ Dank der unkomplizierten Bargeldhilfe von ADRA, konnte sich das Geschwisterpaar lebensnotwendige Dingen kaufen und ihr Heim renovieren. Langsam können beide wieder dank euch zuversichtlich in die Zukunft blicken.
Möchtest auch du Menschen, die durch Katastrophen alles verloren haben, wieder Hoffnung schenken? Dann verschenke doch ein Lebensretter-Set.

Saatgut-Set

Saatgut-Sets und Ausbildung sind ein besonders wertvolles Geschenk für Kleinbauern in Nepal. Einen, der sich riesig über seine Ernte freut, seht ihr auf dem Foto. Eure Geschenke wurden übergeben und die Bauern haben intensive Ausbildung erhalten, wie sie biologisch anpflanzen können, wie sie Setzlinge ziehen, oder Folientunnel dazu nutzen, früher zu ernten und somit einen höheren Verkaufspreis zu erhalten. Sie können heute mehr Gemüse selber essen und haben ein Einkommen. Noch viele weitere Familien wollen wir ausbilden – der Klimawandel bedroht ihre Ernte und sie müssen moderne Anbaumethoden lernen. Sie haben während einiger Monate im Jahr nicht sicher zu essen. Seid ihr dabei und schenkt fleißig weiter Saatgut-Sets?

Wasser für ein Dorf

Einige von euch haben „Wasser für ein Dorf“ gespendet – solch ein Segen bringt eure Spende in das Leben der Menschen in unserem Projekt in Nepal. In der Gemeinde Gausala, im Distrikt Mahottari, hat ADRA mit eurer Hilfe den Bau einer artesischen Pumpe für Trink- und Bewässerungszwecke gefördert. Insgesamt 28 Haushalte mit 405 Personen profitieren von dieser Wasserpumpe.
Ackerland der Familien kann nach dem Bau dieser Pumpe bewässert werden. Herr Avash Momin sagt: „Auf diesem Land werden verschiedene Gemüsesorten angebaut, die den Lebensunterhalt der Bauern sichern helfen. Wir haben genug Gemüse, um unseren eigenen Bedarf zu decken und um es auf dem Markt zu verkaufen.
Das Wasser fließt 24 Stunden lang ununterbrochen in dieser Pumpe. Der Vorsitzende der Nurimahala Farmers Group, Mahomad Ansari, erklärt: „Vor dem Bau dieser Pumpe war es sehr schwierig für uns, den Wasserbedarf zu decken. Am Anfang gab es nur eine private Pumpe, an der wir mit verschiedenen Problemen zu kämpfen hatten, um Wasser zu holen. Von Zeit zu Zeit kam es zu Konflikten zwischen dem Pumpenbesitzer und anderen Dorfbewohnern. Wir hatten nie genug Wasser für die vielen Bedürfnisse. Aber nach dem Bau einer weiteren Wasserpumpe im Dorf mit eurer Unterstützung bekommen alle Dorfbewohner genug Wasser. Wir können das Wasser sowohl für den Haushalt als auch für Bewässerungszwecke nutzen.“

Lebensretter-Sets und Bettdecken

Ihr habt „Lebensretter-Sets“ und Bettdecken für Kinder über ADRAs Geschenkkatalog und Geschenkkatalog für Kids gespendet DANKE! Auch danken möchten wir allen, die für Flüchtlinge in Mosambik gespendet haben. Hier seht ihr eine der Frauen, die Haushaltsartikel, Material für eine Notunterkunft und Decken für ihre Familie erhalten hat. Die meisten Familien sind nur mit dem, was sie tragen konnten, geflohen. Kannst du dir vorstellen, was deine Hilfe für sie bedeutet?