ADRA Ecuador verteilt nach dem 7.8 starken Erdbeben Trinkwasser und Lebensmittel

ADRA’s Aktivitäten fokussieren bei der allerersten Nothilfe auf Pedernales, sowie in den nächsten Tagen auf 4 weitere Städte nördlich und südlich des Epizentrums, in der wenige Hilfsorganisationen vor Ort sind.  Unmittelbare Bedürfnisse werden Trinkwasser und Nahrung sein.

Ein Team von ADRA Ecuador reist zur Zeit in die betroffene Region, in der zur Zeit um die 500 Totesfälle bestätigt wurden. ADRA Ecuador hat ihren nationalen Nothilfeplan aktiviert, ein im Voraus für Notfälle geplantes Projekt, das es dem Team ermöglicht, unmittelbar aktiv zu werden. Mitglieder lokaler Kirchengemeinden arbeiten eng mit ADRA zusammen, helfen als Koordinatoren für lokal eingehende Nahrungs- und Kleiderspenden. Sie verteilen zum einen gespendete Hilfsgüter, sammeln aber auch selber im Land.

Das Regionalbüro von ADRA für Südamerika hat ein Emergency Response Team aussandt, um ADRA Ecuador zu unterstützen. Wir haben ADRA Ecuador auch Hilfe aus Österreich zugesagt und sind daher dankbar für Spenden!

4 Erdbeben in 4 Tagen: Myanmar, 2x Japan, Ecuador. Dazu eine Dürre und sich ausweitende Hungersnot in Afrika. Wir sind dankbar über Spenden für unseren Katastrophenfond: www.adra.at/spenden/