“Ich habe nichts, um meine Familie zu ernähren,“ sagt Gedie. Sie ist Alleinerziehende Mutter von 8 Kindern.

Sie sitzt in ihrer Strohhütte und beschreibt die Dringlichkeit ihrer Situation. Weil Regenfälle ausblieben ist ihr Garten vertrocknet und ihr Vieh gestorben.

Mit Training von ADRA baute Gedie genügend Gemüse für ihre Familie an und verkaufte allen Überschuss. Sie war unabhängig und hatte ihr Auskommen.

„Seit 2013, seit ADRA Kenia mich ausgebildet und unterstützt hat, konnte ich genügend Spinat, Kohl und Tomaten ernten, um meine Familie zu ernähren. Den Überschuss habe ich an meine Nachbarn verkauft und habe von dem Geld Getreide gekauft.

Das Leben war gut.“ Sagt Gedie.

Aber nicht mehr. Gedie hat keine Lebensmittel mehr, um ihre Familie zu ernähren. Die Katastrophe ist die größte humanitäre Krise, seit die Vereinten Nationen 1945 gegründet wurden.

“Manchmal müssen wir Mahlzeiten ausfallen lassen, weil es nichts zu kochen gibt.

Meine Tochter und ich müssen vom Dorfladen Lebensmittel auf Kredit borgen, lange Strecken laufen um Wasser zu holen und Feuerholz sammeln und verkaufen, um Schulden abzuzahlen,“ sagt Gedie.

 

 

 

 

 

“Während der letzten drei Monate musste meine Familie wegen der Dürre zwei Ziegen zu einem Spottpreis verkaufen um Lebensmittel zu kaufen.”

Sie zeigt auf eine abgemagerte Ziege neben ihrer Hütte. „Schaut, was die Dürre mit meinem Vieh gemacht hat? Ich habe nichts, um meine Familie zu ernähren.“

Gedie ist nicht alleine. Mehr als 20 Millionen Menschen im Südsudan, Somalia, Kenia, Nigeria und Jemen leiden unter Hunger und die Region steht vor einer Katastrophe ungeahnten Ausmasses.

ADRA verteilt bereits Nahrungsrationen, die Leben retten, die Genie helfen, ihre Felder auf die nächsten Regenfälle vorzubereiten.

 

“Ich bin so froh dass meine Familie 30 kg Reis, 10 kg Bohnen, 5 l Öl und ein Paket Salz diesen Monat erhalten hat. Es gibt Hoffnung für die kommenden 2 Monate. Diese Lebensmittel ergänzen das, was wir haben und meine Familie muss für den Rest des Monats keine Mahlzeiten mehr ausfallen lassen.

“Und noch besser: Wir haben Lebensmittel bekommen, die wir sehr mögen wie Reis, Bohnen und Öl, das wir nutzen können, um unsere lokalen  Ajera Pfannkuchen herzustellen.

“Mit dieser Nahrung jetzt muss meine Familie nicht mehr unsere letzten drei Ziegen verkaufen oder Lebensmittel vom Geschäft auf Kredit kaufen. Nun haben meine Tochter und ich Zeit, unseren Gemüsegarten vorzubereiten, während wir auf die Regenfälle warten.“

Bitte spenden Sie heute, damit Familien wie Gedie die Hungersnot überleben.

Sie können helfen bevor es schlimmer wird. ADRA ist schon jetzt in betroffenen Ländern vor Ort und bereitet weitere Hilfsprojekte für noch mehr Menschen vor.

Ihre Hilfe wird dringend benötigt, damit diese Katastrophe nicht eskaliert. Bitte spenden Sie heute, damit tausende Menschen wie Gedie, die im Südsudan, Somalia und Kenia Hunger leiden, etwas zum Essen erhalten.

Schon jetzt vielen Dank für Ihre Großzügigkeit und ihr offenes Herz, damit wir mit Ihrer Spende in dieser Krise Nahrung und Hoffnung bringen können.

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