Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben!

 

Die Doma in Mariga und Chiramba beziehen ihr Wasser aus dem Mwanzamutanda Fluss. Es reicht zum Leben, aber von Landwirtschaft sind die Doma weit entfernt. In ihrer Region gibt es dafür zu wenig Regen.

Doch momentan gibt es auffallende Veränderungen in der Community der Doma. Die Menschen beginnen sauberes Trinkwasser, welches ADRA Simbabwe mit Hilfe von Bohrlöchern für sie zugänglich gemacht hat zu verwenden. Außerdem beginnen, die Dorfbewohner rund um das Bohrloch mit Gemüseanbau. Sie pflanzen Zwiebel und Tomaten.

Und es sieht so aus, als würde hier nicht nur das Gemüse gedeihen. Dieses Bohrloch scheint für die Menschen hier mehr als nur eine Wasserquelle zu sein – es ist zu einem Punkt der Interaktion aufgeblüht. Hier treffen Erwachsene auf Kinder, um gemeinsam mit ihnen zu spielen. Die Community wächst zusammen, inmitten einer grünen Oase.

„Wir haben so viel Verbindung zu diesem Bohrloch, das könnt ihr gar nicht verstehen. Es wurde uns in einer Zeit geschenkt, in der wir am allermeisten gelitten haben, diese Engel, von denen ihr in der Kirche sprecht, ich glaube sie haben uns diese Männer geschickt, die uns hier geholfen haben, als uns alle vergessen haben.“, erzählt uns Sabhuku.