Nahom ist ein einjähriges Kind, das im Februar 2015 im El-Shadai Kinderdorf im Norden Äthiopiens aufgenommen wurde.

Nahoms Mutter lebte in der Region Tigrai, im Adwa Distrikt. Das Dorf heist Edaga Arbi und liegt etwa 180 km von Wukro entfernt. Seine Mutter war die Brotverdienerin in der Familie, sie versorgte ihren Sohn, wer und wo sein Vater ist, ist unbekannt. Leider entwickelte seine Mutter eine mentale Krankheit und war nicht mehr in der Lage, sich um ihren Sohn zu kümmern.

Die Situation der Mutter und ihres kleinen Sohns wurde den örtlichen Behörden bekannt und sie nahmen Kontakt mit dem El-Shadai Kinderdorf auf. Zum Glück war es gerade so, dass zwei erwachsene Kinder dabei waren, das Heim zu verlassen, die ihren Schulabschluss gemacht hatten und eine Arbeitsstelle gefunden hatten. So war ein Platz frei, um Nahom aufzunehmen.

Seitdem wird Nahom nicht nur von den Erzieherinnen betreut. Viele der älteren Kinder zeigen ihm ihre ganze Liebe – sie füttern ihn, tragen ihn herum und spielen mit ihm. Nahom war zuerst sehr ruhig und reserviert, aber jetzt beginnt er zu lachen, spielt und krabbelt herum, wie es andere Kinder seines Alters tun würden. Wir freuen uns, dass er hier bei uns physisch, emotional und auch geistlich wachsen kann – gemeinsam mit seinen „Geschwistern“.

Nahom ist ein einjähriges Kind, das im Februar 2015 im El-Shadai Kinderdorf im Norden Äthiopiens aufgenommen wurde.

Nahoms Mutter lebte in der Region Tigrai, im Adwa Distrikt. Das Dorf heist Edaga Arbi und liegt etwa 180 km von Wukro entfernt. Seine Mutter war die Brotverdienerin in der Familie, sie versorgte ihren Sohn, wer und wo sein Vater ist, ist unbekannt. Leider entwickelte seine Mutter eine mentale Krankheit und war nicht mehr in der Lage, sich um ihren Sohn zu kümmern.

Die Situation der Mutter und ihres kleinen Sohns wurde den örtlichen Behörden bekannt und sie nahmen Kontakt mit dem El-Shadai Kinderdorf auf. Zum Glück war es gerade so, dass zwei erwachsene Kinder dabei waren, das Heim zu verlassen, die ihren Schulabschluss gemacht hatten und eine Arbeitsstelle gefunden hatten. So war ein Platz frei, um Nahom aufzunehmen.

Seitdem wird Nahom nicht nur von den Erzieherinnen betreut, aber viele der älteren Kinder zeigen ihm ihre ganze Liebe – sie füttern ihn, tragen ihn herum und spielen mit ihm. Nahom war zuerst sehr ruhig und reserviert, aber jetzt beginnt er zu lachen, spielt und krabbelt herum, wie es andere Kinder seines Alters tun würden. Wir freuen uns, dass er hier bei uns physisch, emotional und auch geistlich wachsen kann – gemeinsam mit seinen „Geschwistern“.