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ADRA, die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (Adventist Development and Relief Agency) ist die weltweite Hilfsorganisation der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Über ein internationales Netzwerk unterstützt ADRA Menschen in Katastrophensituationen und über nachhaltige Entwicklungsprojekte in über 130 Ländern weltweit, ohne bei Volksgruppen, politischer oder religiöser Zugehörigkeit Grenzen zu ziehen. ADRA Österreich ist eine seit 1992 bestehende, registrierte und vom Staat unabhängige Hilfsorganisation. ADRA Österreich trägt das Spendengütesiegel. Spenden sind steuerlich absetzbar.

Indem wir mit Dorfgemeinschaften, Organisationen und Regierungsstellen zusammenarbeiten, ist ADRA in der Lage, die Lebensqualität von Millionen Menschen in 9 Arbeitsfeldern zu verbessern. Lernen Sie hier mehr über ADRAs Arbeitsfelder.

 

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA ist eine weltweite humanitäre Hilfsorganisation der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten, die Gottes Liebe und Mitgefühl praktisch aufzeigt.

ADRA arbeitet mit Menschen in Armut und Bedrängnis, um durch aufbauende Partnerschaft und verantwortungsvolle Tat gerechte und positive Veränderung zu schaffen.

ADRA ist ein professionelles, lernendes und effizient arbeitendes Netzwerk, das Integrität und Transparenz verkörpert. ADRA überquert Grenzen, baut die Vergessenen auf und spricht für sie, um messbare, dokumentierte und nachhaltige Veränderungen im Leben der Einzelnen und in der Gesellschaft zu bewirken.

Wir glauben...

  • Durch humanitäres Engagement zeigen wir den gerechten, gnädigen und liebenden Charakter Gottes auf.

  • Alle Menschen, insbesondere Kinder, haben ein Recht auf Chancen in ihrem Leben und die Freiheit, über ihre Zukunft zu entscheiden.

  • Wir sind eine Organisation, die Veränderungen bewirkt und ein Instrument für Gnade und Fürsorge.

  • Alter, Geschlecht, ethnische Herkunft, Kultur und Familien bereichern die Gemeinschaften, mit denen wir arbeiten, und sind Schätze, die es zu respektieren und zu stärken gilt.

  • Gleichberechtigte Partnerschaft mit denen in Not resultiert in nachhaltiger Veränderung.

  • Wir drücken durch unsere Arbeit Sorge, Mitgefühl und Einfühlungsvermögen aus.

  • Mit denen in Not zu arbeiten, ist ein Ausdruck unserer Liebe zu Gott.

  • Der mitfühlende Dienst Jesu ist in sich ein ausreichendes Motiv und Belohnung.

  • Indem wir nicht diskriminieren und Unterschiede respektieren, akzeptieren wir Menschen als gleichwertig, egal welchen ethnischen Hintergrund sie haben, welchem Geschlecht, welcher politischen Ideologie oder Religion sie angehören.

  • Partizipative Entwicklungszusammenarbeit baut auf die Fähigkeiten von Frauen wie Männern und gibt Individuen verschiedener Ethnien, Religion und Kultur gleiche Chancen.

  • Alle Menschen haben ein grundlegendes Recht auf Fürsorge, grundlegende Güter und Dienstleistungen.

  • Wir versetzen Partner in die Lage, partizipative und nachhaltige Gemeinschaftsstrukturen zum Informationsaustausch und für ziviles Engagement aufzubauen.

  • Alle Ressourcen, Möglichkeiten und Vorteile sind Geschenke, die verantwortlich gemanagt werden müssen.

  • Alle Menschen, insbesondere Frauen und Kinder haben ein Recht auf Schutz und auf ein Leben frei von Gewalt, sexueller Ausbeutung und anderen Formen von Missbrauch.

  • Wir setzen uns ein, Integrität und Transparenz auf allen Ebenen unserer Arbeit zu zeigen.

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