Corporate Social Responsibility (CSR), d.h. die Verantwortung von Unternehmen gegenüber der Gesellschaft, ist ein Konzept der strategischen Unternehmensführung. 

Die Europäische Kommission definiert Corporate Social Responsibility als „ein Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren“.

Es dient dazu, soziale, ökologische und ökonomische Themen („tripple bottom line“) des Unternehmens und seines Umfelds in seine Geschäftstätigkeit zu implementieren. 

NPOs & NGOs fungieren als direkte Schnittstelle zwischen Unternehmen und Zivilgesellschaft. Immer dort wo es um die Umsetzung von gesellschaftlicher Verantwortung geht, können Non-Profit-Organisationen Unternehmen unterstützen. Kontaktieren Sie uns.

ADRA Österreich hat eine nachhaltige Gesamtstrategie und fühlt sich den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) verpflichtet.

ADRA deckt nahezu alle 17 Ziele in seinen Projekten ab.

Bei allen unseren Projekten achten wir auf die Einhaltung von CSR-/Nachhaltigkeitszielen.

Beispiele hierzu sind:

  • Einsatz erneuerbarer Energien und Verwendung von Energiesparöfen (SDG-7)
  • Verwendung innovativer Wasserfilter aus Österreich zur Trinkwassererzeugung (SDG-6) in vielen Projekten
  • Vermeidung künstlicher Düngemittel und Gen-manipulierten Saatguts in unserer Agrarprojekten (SDG-15)
  • Plastik- und Abfallvermeidung (SDG-12), sowie Hygiene und Gesundheit (SGD-3) in den Schulungs-Curricula unserer Bildungsprojekte
  • Qualitativ hochwertige Bildung (SDG-3), als Voraussetzung zur Hilfe zur Selbsthilfe in Entwicklungsprojekten
  • Petition „Every Child. Everywhere. In School.“ für das Recht auf Bildung für alle Kinder, insbesondere auch für Mädchen (SDG-5)
  • Foodsharing im Sozialzentrum Wien Säulengasse (SDG-2)
  • Einkauf der Hilfsgüter vor Ort und weitestgehende Vermeidung langer Transportwege bzw. Mobilisierung einheimischer Ressourcen (SDG-13)
  • Aufbau lokaler Marktplätze und intelligente Verlängerung der Wertschöpfungsketten (SDG-8)
  • Einbeziehung der lokalen Dorfstrukturen zur Absicherung einer nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit (SDG-1)
  • Aufbau und Bildung von Partnerschaften mit öffentlichen (ADA, Stadt Wien, EU, etc.) und wirtschaftlichen (z.B. Wirtschaftspartnerschaften mit produzierenden KMUs) Akteuren (SDG-17) zur Erreichung der entwicklungspolitischen Ziele

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